Georg - Christoph - Lichtenberg - Schule
Integrierte Gesamtschule mit gymnasialer Oberstufe
in Ober-Ramstadt
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Die Klasse 5 e experimentiert im Merck – TU Darmstadt – Juniorlabor

 
Am 13. Juni 2016 besuchten wir, die Klasse 5 e, das Merck – TU Darmstadt – Juniorlabor an der Lichtwiese um einiges über Metalle, Rost und Strom zu erfahren und insbesondere sollten wir erleben, wie man Rost selbst herstellen kann.

Frau Schmidt erklärte uns in einer kurzen theoretischen Einführung die unterschiedlichen Metallarten und ihre Abkürzungen, wie man sie in der Fachsprache darstellt. Außerdem durften wir verschiedene Metalle, wie z. B. Eisen, Kupfer und Blei, die alle in kleinen Fläschchen abgefüllt waren, hautnah begutachten.

Nach der Theorie ging es für uns alle nebenan ins Labor. Ausgerüstet mit Kittel und Schutzbrille, durften wir im Labor selbst auf Anweisung experimentieren und Versuche durchführen.

Wir ließen Eisen (Stahlwolle) mit Hilfe von Salzwasser langsam rosten. Bei den Versuchsaufbauten mit Becherglas, Spatel, Erlenmeyerkolben, Muffe, Klammer und Stativ, die wir jeweils in zweier Gruppen durchführten, unterstützten uns Frau Schmidt und weitere Studentinnen.

Ein weiterer Versuch zeigte uns, wie Metall auf schnelle Art rosten kann. Diese Reaktion ist besonders nützlich für kalte Hände, da mit Hilfe von Aktivkohlewärmer durch eine chemische Reaktion Wärme erzeugt wird. Die Hauptbestandteile dieser Wärmekissen sind Eisenpulver, Kochsalz, Aktivkohle und Wasser.

Da Eisen das wichtigste Metall der Menschen überhaupt ist, haben wir dann das Verhalten mit Hilfe eines Propellermotors sowie Schwefelsäure – gegenüber anderen Metallen wie Zink, Kupfer, Magnesium, Nickel und Eisen untersucht. Je nach Metallart drehte sich der Propeller in unseren Versuchen rechts- oder links herum oder er bewegte sich auch gar nicht.

Jeder durfte sich zum Abschluss eine versilberte Glasflasche im Labor selbst herstellen. Hierfür mussten wir zwei chemische Stoffe in die verschlossene Flasche tun und feste schütteln, bis die Silberfarbe zu sehen war.

Nach einem interessanten und aufklärungsreichen Vormittag ging es mit der Odenwaldbahn mit einen Quartett zum Thema „Metall“ und einer silbernen Glasflasche zurück nach Ober-Ramstadt.

Leonie Lambeck, Klasse 5 e

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Ansprechpartner/in


Frau Sylvia Wimmer

MINT-Koordinatorin
Frau Pfeifer
Tel.: +49 6154 6346 0
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